Die renommierte
Anwaltskanzlei Baker & McKenzie hat die Schott AG, Mainz, beim Verkauf des Geschäftsbereichs Labor- und
Industrieglas an die Adcuram
Industriekapital AG mit Sitz in München beraten. Verkauft wurden neben der Produktion
von Labor- und Industrieglas am Standort Mainz auch die Tochtergesellschaften Schott
Medica GmbH in Wertheim und Schott Boral d.d. in Pula/Kroatien. Über den Kaufpreis der
Tranksaktion wurde von den Beteiligten Stillschweigen vereinbart.
Die Schott AG will sich im Zuge des Modernisierungsprozesses auf innovative
Technologiegeschäftsfelder konzentrieren. Das bereits über 100 Jahre bestehende
Laborglasgeschäft entspricht laut Pressemeldung von Baker & McKenzie vom 09.03.2005
nicht mehr dieser Zielsetzung. Die Beteiligungsgesellschaft Adcuram beabsichtigt mit dem
Kauf des Geschäftsbereichs die Produktion an den drei Standorten fortzuführen und die
ca. 700 betroffenen Mitarbeiter zu übernehmen.
Die Transaktion wurde bei Baker & McKenzie federführend von der Partnerin Dr. Regina
Engelstädter (M&A, Frankfurt) zusammen mit den Partnern Dr. Dirk Oberbracht (M&A,
Frankfurt), Dr. Jörg-Martin Schultze (Kartellrecht, Frankfurt), Dr. Michael Fammler (IP,
Frankfurt) und Dr. Olaf Gebler (Banking & Finance, Frankfurt) betreut.
Auf Seiten von Schott wurde die Transaktion von Arndt Starke und Mark Thielenhaus, beide
Mergers & Acquisitions Schott AG, geführt und von Dr. Anne Daentzer, Dr. Stephan
Weimann und Wolfgang Wentzel (alle drei Rechtsabteilung Schott AG) sowie Dr. Jörg Flatten
(Steuerabteilung Schott AG) betreut.
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